CheckUp

Leistungsspektrum:
Ich bin Facharzt für Innere Medizin (Internist) und Facharzt für Neurologie (Neurologe)
und besitze die von der Ärztekammer Rheinlanpfalz anerkannten Zusatzqualifikationennungen „Diabetologie“, „Geriatrie“,
„Notfallmedizin“,
Zusätzlich bin ich „zertifizierter medizinischer Gutachter SIM“ im Schweizer Versicherungswesen in den Fächern
Innere Medizin und Neurologie.
Regelmäßig werde ich von Gerichten
und der Ärztekammer als Gutachter bestellt.
Zusammenfassend können Sie von einer ungewöhnlich hohen Qualifikation ausgehen.
Zum Leistungsspektrum gehören:
Diagnostik:
-ausführliche Befragungen mit körperlichen Untersuchungen
Ultraschalluntersuchungen:
– des Herzens,
– des Bauches,
– der Schilddrüse,
– der Blutgefäße,
– des Gehirns
– der Nerven
Elektrophysiologische Diagnostik
(elektr. Nervenmessungen):
– Neurographie (z.B. bei
Carpaltunnelsyndrom),
– Myographie,
– evozierte Potentiale,
– Funktionsmessungen des
vegetativen Nervensystems
Laboruntersuchungen
Vorsorgeuntersuchungen und
Gesundheits-Check-Up
EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-/24 Stunden-EKG, Langzeitblutdruckmessungen
Lungenfunktion, Sauerstoff-Sättigung im Blut
Behandlung:
vorwiegend nach den aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien orientierte schulmedizinische sowie einige alternativ- und naturmedizinische anerkannte Therapieverfahren auf den Gebieten der Inneren Medizin und der Neurologie einschließlich der oben genannten zusätzlichen Fachgebieten,
ausführliche Beratung Einstellung und Schulung von Patienten mit Diabetes, Bluthochdruck, Arterosklerose, Asthma und anderen chronischen Erkrankungen
Schmerztherapie
Raucherentwöhnungen
systematisch geführte Sammlung zur Beurteilung spezialisierter Zentren, superspezialisierter Fachleute und Psychotherapeuten
die genannten Untersuchungen und Therapien sind zum großen Teil und in Ausnahmefällen auch im Rahmen von Hausbesuchen möglich (z.B. auch Ultraschalluntersuchungen)
| Vorsorgeuntersuchungen und Checkups |
| Basis-Check: Deiese Gesundheitsuntersuchung dient der Früherkennung häufiger Erkrankungen, die durch rechtzeitige Therapie noch verhindert oder in ihrem Verlauf gebremst werden können. Ab dem 35. Lebensjahr wird der Basis-Check von ihrer privaten Krankenversicherungen übernommen Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch. Die bisherige Krankengeschichte und die Medikamenteneinnahmen werden besprochen. Außerdem werden Erkrankungen mit starker erblicher Komponente bei Verwandten abgefragt. Routinefragen betreffen auch Stimmung (Depression?), Potenz (Gefäßerkrankungen? Hormonstörungen?) und Impfstatus. Anschließend folgt eine komplette körperliche Untersuchung. Je nach Beschwerden und auffälligen Ergebnissen werden dann in der Regel weitere Befunde erhoben, so z.B. |
| – Bestimmung verschiedener wichtiger Laborwerte wie Zucker-, Cholesterin- und Urinwerte – EKG – Ultraschall der Bauches (Insbesondere mit der Suche nach einem Bauchaortenaneurysma, nach Nieren-, Nebennieren-, Prostata und Drüsenerkrankungen) – Ultraschall des Herzens (Herzleistung, Herzklappenfehler, sog. „stummer Infarkt“) |
| abschließend erhalten Sie ein ausführliches Abschlussgespräch mit individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Erläuterungen zum weiteren Vorgehen. Die Befunde werden interpretiert. Wenn notwendig werden Sie über gesundheitsförderndes Verhalten aufgeklärt oder Ihnen werden die Risiken schädlicher Angewohnheiten deutlich gemacht. Wenn der Wunsch besteht, das Rauchen aufzugeben, gibt es Hilfestellung und Sie erhalten Beratungen zum passenden Trainingsplan. |
| Gefäß-Herz-Check: Dieser Check kann vor allem bei Patienten mit Bluthochdruck oder Gefäßverkalkungen wertvolle Therapiehinweise geben. Auch wenn Gefäßerkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt ungewöhnlich häufig oder in jungem Alter in der Familie vorkommen, ist ein solcher Check ab dem 35. Lebensjahr zu empfehlen. Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch. Die bisherige Krankengeschichte und die Medikamenteneinnahmen werden besprochen. Außerdem werden Erkrankungen mit starker erblicher Komponente bei Verwandten abgefragt. Routinefragen betreffen auch Stimmung (Depression?), Potenz (Gefäßerkrankungen? Hormonstörungen?) und Impfstatus. Anschließend folgt eine komplette körperliche Untersuchung. In den meisten Fällen werden dann weitere Befunde erhoben: Ultraschall des Herzens (Herzleistung, Herzklappenfehler, sog. „stummer Infarkt“) Belastungs-EKG Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße (Duplexsonographie) mit Bestimmung der sog. Intima-Media-Dicke (Schlaganfallgefahr, Arterioskleroserisiko) Langzeit-Blutdruck-Messung (Ausschluß Bluthochdruck) Ultraschall der Bauches (Insbesondere mit der Suche nach einem Bauchaortenaneurysma, nach Nieren-, Nebennieren-, Prostata und Drüsenerkrankungen) Bestimmung des Knöchel-Arm-Index (Ausschluß arterieller Verschlußkrankheit) Bestimmung von etwa zwanzig Laborwerten Berechnung des persönlichen Herzinfarktrisikos Abschließend erhalten Sie ein ausführliches Abschlussgespräch mit individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Erläuterungen zum weiteren Vorgehen. Die Befunde werden interpretiert . Wenn notwendig werden Sie über gesundheitsförderndes Verhalten aufgeklärt oder Ihnen werden die Risiken schädlicher Angewohnheiten deutlich gemacht. Wenn der Wunsch besteht, das Rauchen aufzugeben, gibt es Hilfestellung und Sie erhalten Beratungen zum passenden Trainingsplan. |
| Diabetes-Check: Dieser Gesundheitsuntersuchung kann vor allem bei Patienten mit Diabetes oder krankhafter Zuckerverwertung empfohlen werden. Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch. Die bisherigen Krankengeschichte und die Medikamenteneinnahmen werden besprochen. Außerdem wird großen Wert auf mögliche Komplikationen und deren Verhinderung gelegt. Routinefragen betreffen insbesondere beim Diabetes auch Stimmung (Depression?) und Potenz (Gefäßerkrankungen? Hormonstörungen?) und Impfstatus. Danach folgt eine komplette körperliche Untersuchung. In den meisten Fällen werden dann weitere Befunde erhoben: Ultraschall des Herzens (Herzleistung, Herzklappenfehler, sog. „stummer Infarkt“?) Belastungs-EKG Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße (Duplexsonographie) mit Bestimmung der sog. Intima-Media-Dicke (Schlaganfallgefahr, Arterioskleroserisiko) Langzeit-Blutdruck-Messung (Ausschluß Bluthochdruck) Ultraschall der Bauches (Insbesondere mit der Suche nach nach Leber-, Bauchspeicheldrüsen-, Nieren-, Nebennieren-, Prostata und weiteren Drüsenerkrankungen) Bestimmung des Knöchel-Arm-Index (Ausschluß arterieller Verschlußkrankheit) Nervenfunktions-Messungen der langen Beinnerven und der das Herz versorgenden Nerven Bestimmung von etwa 20 Laborwerten Berechnung des persönlichen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos Abschließend erhalten Sie ein ausführliches Abschlussgespräch mit individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Erläuterungen zum weiteren Vorgehen. Die Befunde werden interpretiert . Wenn notwendig werden Sie über gesundheitsförderndes Verhalten aufgeklärt oder Ihnen werden die Risiken schädlicher Angewohnheiten deutlich gemacht. Wenn der Wunsch besteht, das Rauchen aufzugeben, gibt es Hilfestellung und Sie erhalten Beratungen zum passenden Trainingsplan. |
| Manager-Check: Die wichtigste Voraussetzung für hohe Leistungen ist eine stabile Gesundheit. Der Check-Up für Führungskräfte kann vor allem bei Menschen mit vermehrten Stressbelastung und mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, bei Engegefühl in der Brust oder erhöhtem Risiko für ein Burn-Out-Syndrom wertvolle Hinweise zur Prävention und zum Erhalt der Leistungsfähigkeit geben. Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch. Die bisherigen Krankengeschichte und die Medikamenteneinnahmen werden besprochen. Außerdem werden Erkrankungen mit starker erblicher Komponente bei Verwandten abgefragt. Routinefragen betreffen auch Stimmung , Potenz und Impfstatus. Anschließend folgt eine komplette körperliche Untersuchung. In den meisten Fällen werden dann weitere Befunde erhoben: Belastungs-EKG Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße (Duplexsonographie) mit Bestimmung der sog. Intima-Media-Dicke (Schlaganfallgefahr, Arterioskleroserisiko) Langzeit-Blutdruck-Messung (Ausschluß Bluthochdruck) Ultraschall der Bauches (Insbesondere mit der Suche nach einem Bauchaortenaneurysma nach Nieren-, Nebennieren-, Prostata und Drüsenerkrankungen) Bestimmung des Knöchel-Arm-Index (Ausschluß arterieller Verschlußkrankheit) Ultraschall der Schilddrüse Lungenfunktionsuntersuchungen Bestimmung von etwa 30 Laborwerten auf Wunsch mit Anti-Aging-Parameter Berechnung des persönlichen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos Abschließend erhalten Sie ein ausführliches Abschlussgespräch mit individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Erläuterungen zum weiteren Vorgehen. Die Befunde werden interpretiert . Wenn notwendig werden Sie über gesundheitsförderndes Verhalten aufgeklärt oder Ihnen werden die Risiken schädlicher Angewohnheiten deutlich gemacht. Sie erhalten Beratungen und einen persönlichen Therapieplan. |
| Demenz-Check: In Deutschland leiden etwa 2% der über 65jährigen und 15% der über 85jährigen Menschen an einer Demenz. Dabei wissen viele nicht, dass sich fast alle Demenzformen verzögern lassen, ein großer Teil ist sogar heilbar, wenn die Erkrankung früh erkannt wird. Für wen ist die Vorsorge sinnvoll? – wenn Sie häufiger Termine vergessen oder ständig ihre Brille verlegen – wenn Ihnen andere häufig von Ereignissen der jüngeren Vergangenheit berichten, an die Sie sich nicht mehr erinnern können – wenn Angehörige Auffälligkeiten erkennen Welche Untersuchungen weden durchgeführt? Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße (Duplexsonographie) mit Bestimmung der sog. Intima-Media-Dicke (Schlaganfallgefahr, Arterioskleroserisiko) Messungen der Aufnahme von Sinneswahrnehmungen im Gehirn Tests zur geistigen Leistungsfähigkeit: dabei können sowohl die aktuelle, als auch die ursprüngliche Denkfähigkeit ermittelt werden Bestimmung von multiplen Laborwerten Abschätzen des persönlichen Demenzrisikos Abschließend erhalten Sie ein ausführliches Abschlussgespräch mit individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Erläuterungen zum weiteren Vorgehen. Die Befunde werden interpretiert . Wenn notwendig werden Sie über gesundheitsförderndes Verhalten aufgeklärt oder Ihnen werden die Risiken schädlicher Angewohnheiten deutlich gemacht. Sie erhalten Beratungen und einen persönlichen Therapieplan. Neuro-Check: Dieser Gesundheitsuntersuchung sollte bei der Sorge um Demenzerkrankungen oder bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen wie bei den Polyneuropathien durchgeführt werden Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch. Die bisherigen Krankengeschichte und die Medikamenteneinnahmen werden besprochen. Außerdem werden speziell und ausführlich neurologische oder Demenz-Erkrankungen bei Verwandten abgefragt. Routinefragen betreffen auch Stimmung und die geistige Leistungsfähigkeit. Anschließend folgt eine komplette körperliche Untersuchung mit dem Schwerpunkt auf neurologische Erkrankungen. Meistens werden dann weitere Befunde erhoben: Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße (Duplexsonographie) mit Bestimmung der sog. Intima-Media-Dicke (Schlaganfallgefahr, Arterioskleroserisiko) EKG Nervenfunktions-Messungen der langen Beinnerven und der das Herz versorgenden Nerven Messungen der Aufnahme von Sinneswahrnehmungen im Gehirn Tests zur geistigen Leistungsfähigkeit: dabei können sowohl die aktuelle, als auch die ursprüngliche Denkfähigkeit ermittelt werden Bestimmung von multiplen Laborwerten Berechnung des persönlichen Schlaganfall- und/oder Demenzrisikos Abschließend erhalten Sie ein ausführliches Abschlussgespräch mit individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Erläuterungen zum weiteren Vorgehen. Die Befunde werden interpretiert . Wenn notwendig werden Sie über gesundheitsförderndes Verhalten aufgeklärt oder Ihnen werden die Risiken schädlicher Angewohnheiten deutlich gemacht. Wenn der Wunsch besteht, das Rauchen aufzugeben, gibt es Hilfestellung und Sie erhalten Beratungen und einen persönlichen Therapieplan. |
| Raucher-Check: Dieser Gesundheitsuntersuchung dient vor allem dazu, bei Rauchern das Risiko für chronische Erkrankungen zu mindern Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Gespräch. Die bisherige Krankengeschichte und die Medikamenteneinnahmen werden besprochen. Außerdem werden Erkrankungen mit starker erblicher Komponente bei Verwandten abgefragt. Routinefragen betreffen auch Stimmung (Depression?), Potenz (Gefäßerkrankungen? Hormonstörungen?) und Impfstatus. Anschließend folgt eine komplette körperliche Untersuchung. In den meisten Fällen werden dann weitere Befunde erhoben: Lungenfunktionsuntersuchungen Ultraschall des Herzens (Herzleistung, Herzklappenfehler, sog. „stummer Infarkt“) Belastungs-EKG Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße (Duplexsonographie) mit Bestimmung der sog. Intima-Media-Dicke (Schlaganfallgefahr, Arterioskleroserisiko) Ultraschall der Bauches (Insbesondere mit der Suche nach einem Bauchaortenaneurysma, nach Nieren-, Nebennieren-, Prostata und Drüsenerkrankungen) Bestimmung des Knöchel-Arm-Index (Ausschluß arterieller Verschlußkrankheit) je nach Befund kurzfristige Röntgenuntersuchung der Lunge in radiologischer Praxis Bestimmung von multiplen Laborwerten gegebenenfalls mit mikroskopischer und bakterieller Untersuchung des Auswurfes Berechnung des persönlichen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos Abschließend erhalten Sie ein ausführliches Abschlussgespräch mit individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Erläuterungen zum weiteren Vorgehen. Die Befunde werden interpretiert . Wenn notwendig werden Sie über gesundheitsförderndes Verhalten aufgeklärt oder Ihnen werden die Risiken schädlicher Angewohnheiten deutlich gemacht. Wenn der Wunsch besteht, das Rauchen aufzugeben, gibt es Hilfestellung und Sie erhalten Beratungen zum passenden Trainingsplan. |








